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Der perfekte Espresso: So bereitet man den kleinen Schwarzen richtig zu

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Schon lange gehört der kleine Schwarze in jedes Café und wird weltweit mit am häufigsten im Segment Kaffee getrunken. Ob im orientalischen Bereich, oder im mediterranen, im Osten, Norden oder Westen. Der Espresso ist beliebt als Wachmacher und weckt müde Geister auf. Als kleiner „Absacker“ nach dem Essen oder eben auch als köstliches Getränk für zwischendurch in geselliger Runde. Wie der kleine Schwarze allerdings am schmackhaftesten zubereitet wird, ist von Land zu Land, von Region zu Region und sogar Küche und Haushalt völlig unterschiedlich.

Jedem sein Espresso

Grundsätzlich hat jeder Espresso-Liebhaber seine ganz persönliche Ansicht über den perfekten Geschmack eines Espressos. Während die einen ihn besonders dunkel, stark und würzig lieben, bevorzugen andere einen etwas leichteren Geschmack mit nicht minder guten Stärke. Das Geheimnis des Geschmacks liegt zunächst in der richtigen Zubereitung und auch der passenden Bohnenqualität. Denn eines sollte jeder Espresso-Genießer wissen: Einen Espresso kann man nicht mit einem simplen Kaffeemehl für Bohnenkaffee zaubern. Selbst, wenn man noch so viel Kaffeemehl nutzen würde, käme man nicht zu dem gewünschten Resultat des perfekten Geschmacks. Es muss das richtige Mehl, die richtige Espressobohne her. Welche Bohne genau nun bevorzugt wird, bleibt jedem Genießer schlussendlich selbst überlassen.

Klein aber fein

Grundsätzlich sind es die kleinen Espressokocher, die die Herzen der Feinschmecker in Sachen Espresso nach wie vor erobern. Da kann die Technik für die Kaffeeproduktion in diesem Segment noch so fortschrittlich sein. Die Espressokocher sind mit die beliebtesten zur Herstellung eines schmackhaften und absolut perfekten und vor allem günstigen Espressos. Schnell und praktisch kann so der Espresso im Nu hergestellt werden und eigentlich zu jeder Tageszeit und fast an jedem Ort. Mehr über den kleinen Zauberkönig im Espressoland erfährt man auch bei den Espressokocher Experten.

Die Italiener machen es vor

Den Espresso am frühen Morgen, zur späten Abendstunde oder nach dem Mittagessen. Die Italiener wissen, was gut schmeckt und, wenn es ums Thema Espresso geht, kennen sie kein Pardon. Er muss gut schmecken, würzig im Aroma, stark in seiner Wirkung und grundsätzlich nur mit vielen Löffeln Zucker getrunken werden. Die Zubereitung mit der landesüblichen Cafeteria auf dem Gasherd stehend, ist ebenso noch immer traditionell unverändert, wie auch die Auswahl der Qualität der Kaffeebohnen. Die kleine Kaffeemaschine Marke Italia wird im unteren Bereich mit Wasser aufgefüllt. In der Mitte befindet sich ein Sieb, durch, dass schließlich beim Aufkochen des Wassers das Wasser durch das Sieb und das Kaffeepulver schließlich in den oberen Bereich der Mini-Maschine gerät. Sie kleinen Espressokocher aus Aluminium leiten nicht nur die Wärme ruckzuck weiter, sie sind auch noch in verschiedenen Größen erhältlich und können so exakt für zwei Tassen Espresso, vier oder mehr reichen. Der Griff der kleinen Kanne ist aus Kunststoff und darf demnach nicht über offenem Feuer stehen. Denn die Italiener kochen ihren Espresso gerne auf offener Gasflamme, weil sie den Geschmack des Espressos noch einmal verstärken und untermauern soll. Für gewöhnlich besitzen die meisten Italiener Gasherde und nur wenige greifen auf Elektroherde zurück. Das tut der Zubereitung des Espressos auf diese Weise aber grundsätzlich keinen Abbruch. Wichtig ist, dass das Kaffeepulver luftdicht verschlossen und frisch ist und, dass man genügend Pulver ins Sieb gibt. Den Rest macht die Kaffeekocher-Maschine von ganz allein.