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Klever einkaufen: 3 Tipps für günstigeres Onlineshopping

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Laut dem Statistischen Bundesamt kaufen rund 47 Millionen Bundesbürger Dienstleistungen oder Waren für private Zwecke online ein. Anders gesagt: Mehr als drei Viertel der Internetnutzer (77 Prozent) beziehen die Produkte online – Tendenz zunehmend. Das Einkaufen im Internet wird von Verbrauchern als besonders bequem empfunden. Doch nicht immer zahlt man online weniger als im lokalen Laden. Mit den nachfolgenden Spartipps bekommen Sie immer den besten Preis.

Das Volumen der Angebote im Internet scheint unaufhörlich zuzunehmen. Für Verbraucher wird es immer schwieriger, Produkte zu vergleichen und den besten Preis zu finden. Längst haben Onlineshops erkannt, dass Begriffe wie Schnäppchen oder Sale besonders gut wahrgenommen werden. Handelt es sich aber wirklich um ein Schnäppchen? Wie findet man überhaupt das gewünschte Produkt?

1. Preisvergleichsseiten und andere Portale nutzen

Die Suchmaschine Google ist für viele Menschen das Zugangstor zur Onlinewelt. Fragen werden eingegeben und der Onlinedienst liefert Webseiten, die eine Antwort haben.

Doch bei der Suche nach einem Produkt stellt sich Google nicht unbedingt als optimal heraus. Die Suchmaschine lohnt sich eher für sehr genaue Angaben. Was aber, wenn man die genaue Produktbezeichnung nicht kennt, sondern schlichtweg Interesse an einer simplen Sitzbank hat?

Wer einfach nur stöbern möchte, ohne mehrere Onlineshops zu besuchen, ist bei livingo.de genau richtig. Das Möbelportal vereint die Angebote mehrerer Anbieter auf einer übersichtlichen, in mehreren Kategorien aufgeteilten Oberfläche. Verbraucher können sich nach Herzenslust umschauen und Produkte miteinander vergleichen; zu jedem Artikel werden ausführliche Informationen angezeigt. Noch bevor der Verbraucher zum Onlinehändler gelangt, kann er alle wichtigen Informationen sammeln.

Eine Alternative zum genannten Portal sind klassische Preisvergleichsseiten, bei denen die geforderte Investition eine größere Rolle als das Produkt selbst spielt. Doch der Preis hat seine Tücken. Nicht immer ist der günstigste Preis von Vorteil. Achten Sie darauf, dass der Artikel wirklich auf Lager ist; berücksichtigen Sie auch den Gesamtpreis, der aus den Kosten für das Produkt sowie jene für den Transport besteht. Einige Händler bewerben ihr Angebot mit günstigen Verkaufspreisen, schlagen dafür aber hohe Versandkosten auf.

2. Gutscheine finden und das beste Zahlungsmittel auswählen

Haben Sie das gewünschte Produkt gefunden und wollen es gleich bestellen? Nicht so schnell! Selbst wenn Sie den günstigsten Anbieter mit den besten Konditionen gefunden haben, können Sie oftmals noch etwas mehr sparen. Suchen Sie auf der Webseite nach einem Gutschein für Neukunden, den man in der Regel für die Anmeldung beim Newsletter erhält. Der Rabatt beträgt je nach Anbieter wenige Euro oder, wenn der Onlineshop spendabel ist, fünf bis zehn Prozent.

Achten Sie beim Kauf auch auf das Zahlungsmittel. Dieses kann den Preis nämlich sehr stark beeinflussen. Wir haben die Kosten für Zahlungsmittel nachfolgend geordnet (von günstig nach teuer):

  • Vorkasse/Sofortüberweisung
  • Rechnung
  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Nachnahme

Bei Zahlung per Vorkasse gewähren einige Händler noch einen Rabatt (Skonto); es gibt auch Onlineshops, die ab einem bestimmten Warenwert einen zusätzlichen Preisnachlass erteilen. Lesen Sie die Konditionen genau und rechnen Sie nach, bevor Sie bestellen!

3. Das Dynamic-Pricing zu seinem Vorteil nutzen

Leider gelten im Internet nicht immer dieselben Preise für alle Verbraucher. Einige Branchenriesen nutzen das Modell des sogenannten Dynamic-Pricings. Die Onlineshops werten nicht nur das Klickverhalten ihrer Kunden aus, sondern passen die Preise anhand der verwendeten Hardware an, lautet das Ergebnis einer Recherche des SWR-Magazins. Benachteiligt werden Apple-User, die mehr zahlen als andere Verbraucher. Und: Smartphone-Nutzer zahlen im Schnitt mehr als Verbraucher, die von ihrem PC aus einkaufen.

Experten zufolge sind die Preisunterschiede leicht zu erklären: Die Anbieter wissen, das die Nutzer mobiler Endgeräte häufig schnell etwas kaufen wollen und ihre Zahlungsbereitschaft groß ist; sie vergleichen seltener Preise und handeln spontaner – und das wird schlichtweg ausgenutzt.

Natürlich können Sie das Dynamic-Pricing zu Ihrem Vorteil nutzen. Befolgen Sie folgende Spartipps:

  • Nutzen Sie immer mehrere Vergleichsseiten und prüfen Sie den Preis mit allen Endgeräten, die Ihnen zur Verfügung stehen; prüfen Sie die Preise sogar an verschiedenen Tageszeiten und Tagen; shoppen Sie überwiegend morgens von Montag bis Freitag, da es günstiger ist als abends am Wochenende.
  • Stellen Sie auf Ihren mobilen Endgeräten den User Agent Ihres Browsers auf Desktop um.
  • Verzichten Sie auf die Apps der Anbieter und buchen/kaufen Sie lieber direkt online auf der Webseite.
  • Löschen Sie regelmäßig Ihre Cookies, um Onlineshops das Tracking zu erschweren.
  • Schalten Sie den Befehl Do Not Track in Ihrem Browser ein.
  • Installieren Sie eine Software, die Cookies blockt oder regelmäßig löscht.

Fazit

Onlinehändler werden immer raffinierter, wenn es darum geht, Kunden zu werben. Sie locken mit interessanten Angeboten, aber auch variierenden Preisen. Verbraucher müssen mehr denn je darauf achten, dass sie nicht versehentlich zu viel zahlen. Doch mit Preisvergleichsseiten und Portalen, die Angebote auf einer Oberfläche zusammenfassen, überwindet man auch dieses Problem. Und mit den Tipps, wie man das Dynamic-Pricing umgeht, zahlt man immer den günstigsten Preis.