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Videoüberwachung: Vor- und Nachteile

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Videoüberwachung ist eine klassische Überwachungstechnik, an die viele von uns schon gewöhnt haben. Ihr Einsatz ist weder zwangsläufig gut noch schlecht. Vielmehr sind die Vor- und Nachteile in jedem konkreten Fall abzuwägen. Videoüberwachung kann einerseits präventiv, andererseits auch kontraproduktiv werden.
Heutzutage gibt es die Beobachtung von Orten durch optisch-elektronische Raumüberwachungsanlagen in fast allen öffentlich zugänglichen Räumen, z.B. in den Supermärkten,  Einkaufszentren, Casinos, Banken, Bussen, Sportstadien, an Bahnhöfen und einfach auf den Straßen.

Ein wichtiger Vorteil der Videoüberwachung besteht darin, dass dadurch gefährliche Orte relativ kostengünstig und mit geringem Personaleinsatz kontrolliert werden. Das aufgezeichnete Bildmaterial wird dann ausgewertet. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass so die Täter leicht überführt werden können, sodass die Zahl der Straftaten massiv verringert werden kann. Die Sicherheitslage wird auf solche Weise verbessert. Die Ausdehnung der Videoüberwachung auf immer mehr Bereiche lässt darauf schließen, dass sie wirklich hilfreich ist.
Aber trotzdem werden die Vor- und Nachteile der Videoüberwachung viel diskutiert. Nicht immer steht uns im Privatleben die Möglichkeit zur Verfügung, der Videoüberwachung zu entgehen, auch wenn wir nichts Böses tun möchten. Wenn Sie im Supermarkt nicht gefilmt werden möchten, dann können Sie auch online shoppen, wenn Sie sich im Casino nicht entspannen können, weil Sie nur diese blöden Cameras überall merken, dann können Sie sich auch für Online-Сasino entscheiden, dafür brauchen Sie nur Codeta reviews auf feedbackcasino.com zu lesen usw. Aber meist ist die Überwachung flächendeckend, sodass es die Gefahr entsteht, dass das Land zu einem Überwachungsstaat gemacht wird.

Sicherlich verstehen alle, dass die Cameras in öffentlich zugänglichen Räumen eher präventiv wirken und die Straftäter zur Raison bringen. Aber trotzdem sind viele Leute strikt gegen Videoüberwachung und behaupten, dass es eine Geldverschwendung ist, die nicht vor Terror, Gewalt, Diebstählen und Fahrten unter Drogen- und Alkoholeinfluss schützt. Außerdem glauben sie, dass auf solche Weise ihre Rechte verletzt werden. Hat jemand, der nichts zu verbergen hat auch nichts zu befürchten oder ist die Videoüberwachung sinnlos?
Eine vollständige technische Überwachung sämtlicher möglicher Risiko-Orte kann man nicht durchführen und sogar die Straftäter können beobachtete Bereiche meiden, aber wer will gefilmt werden, wenn er joggt oder mit seinem Hund Gassi geht? Die Privatheit sollte auch im öffentlichen Raum bleiben. Niemand wird verneinen, dass jedem Menschen ein subjektives Sicherheitsgefühl gegeben werden soll, aber man muss nicht vergessen, dass durch Fehlalarme auch Sicherheitsrisiken ausgelöst werden können. Und was noch schlimmer ist – durch Fehleinschätzung können Menschen Risikosituationen selbst provozieren.