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Wirtschaftliche Entscheidungen und Krisen nehmen Einfluss auf die Finanzmärkte

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Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über Kriege, Krisen und die daraus resultierenden menschlichen Schicksale in allen Medien berichtet wird. Doch nicht nur diese Szenarien bestimmen das Auf und Ab an den Börsen – auch die wirtschaftlichen Entscheidungen wie Senkung des aktuell niedrigen Zinssatzes oder exemplarisch das Auf – und Abwerten einer Währung sind Einflüsse, die sich auf den globalen Finanzmärkten schnell bemerkbar machen. So hat beispielhaft der Euro gegenüber dem US-Dollar lt. Marktanalyst Andreas Paciorek von CMC Markets nachgegeben. Dennoch ist die europäische Währung ein gefragtes Finanzprodukt. Die Gesamtsituation ist aufgrund der steten Veränderungen der Märkte natürlich auch für Investoren und private Anleger interessant.

Lohnt sich aktuell der CFD – Handel?

In Zeiten, in denen es keine eindeutigen und sicheren Trends gibt, wohin die Reise von Aktien und Co. gehen könnte, nutzen immer mehr Trader die Möglichkeit, mit Differenzkontrakten zu handeln. Der CFD Handel bietet umfangreiche Handelsoptionen bei zum Beispiel

  • Staatsanleihen
  • Währungen/Währungspaare (Forex Handel)
  • Rohstoffe (Öl, etc.)
  • Optionsscheine
  • Futures
  • Indizes

Bei den Händlern ist der CFD – Handel (auch: Contract for Difference) insbesondere daher so beliebt, weil es sich um ein simpel anmutendes Konstrukt handelt. Zum einen setzt der Trader auf den steigenden Kurs eines Basiswertes (Long Position) oder einen fallenden Kurs (Short Position). Hat sich der Händler richtig entschieden, so kann er schnell sehr hohe Gewinne erzielen. Je nach Position und Produkt kann der Handel bereits in wenigen Minuten abgeschlossen sein. Ein lohnendes Geschäft, das weltweit rund um die Uhr betrieben werden kann. Doch jeder CFD-Trader sollte sich zwingend zum einen über wesentliche Kriterien des CFD-Handels sorgsam informieren. Ohne das entsprechende Know How wird das Unterfangen mit den Differenzkontrakten nicht funktionieren. Zum anderen – und dieser Punkt ist essentiell – muss der Trader sich bereits im Vorfeld über die Risiken bewusst sein. CFD sind hochspekulative Handelsoptionen, bei denen genauso schnell wie ein potentieller Gewinn auch ein Verlust eintreten kann. Dieser kann auch den Totalverlust des gesamten Kapitals zur Folge haben.

Ohne Broker geht es nicht

Bevor man in den CFD-Handel einsteigt, sollte sich der Trader Gedanken über den Broker machen, mit dem er künftige seine Transaktionen vornehmen möchte. Um sicherzustellen, dass man letztlich bei einem seriösen und erfahrenen Anbieter landet, sollten Informationen im Internet gesucht werden. So sollte ein guter Broker diese entscheidenden Kriterien in seinem Portfolio vorweisen können:

  • Sehr gute Handelsplattform
  • Große Auswahl an Basiswerten und Handelsprodukten
  • Niedrige Spreads (ab 0,7 Pips) und Hohe Hebelwirkung
  • Einlagensicherung von 50.000 GBP als Schutz für Kunden
  • Optimaler Service und Support
  • Kostenloses Demokonto

Daneben sollten sich auch die üblichen Kosten wie Transaktionskosten im Rahmen bewegen. Erfüllte ein Broker diese maßgeblichen Anforderungen, so sollte der Trader diesen auch wählen.