Dem Weihnachtsrausch verfallen und auf Pump Geschenke kaufen – Sind Kredite hierfür sinnvoll?

Jedes Jahr kommt jeder in Versuchung, dem ein oder andern zu Weihnachten ein ganz besonderes Geschenk unter den Baum legen zu wollen. Grundsätzlich gibt es nichts, was dagegen sprechen sollte. Schließlich ist Weihnachten bekannt als das Fest der Liebe und der Barmherzigkeit. Da werden die verrücktesten und ausgefallensten Wünsche und lang gehegte Träume erfüllt und liegen vielleicht schön in Geschenkpapier verpackt unter’m Weihnachtsbaum. Doch was ist, wenn der geäußerte Wunsch eines geliebten Menschen aus Kostengründen einfach nicht erfüllt werden kann? Viele greifen in solchen Situationen schnell einmal zu Krediten, um eben diesen Wunsch finanzieren zu können und in Erfüllung gehen zu lassen. Weihnachtsgeschenke auf Pump sind mittlerweile keine Seltenheit mehr und von dieser Finanzierungsvariante wird regen Gebrauch gemacht. Ob sie allerdings auf lange Sicht gesehen sinnvoll ist, ist fraglich.

Zunahme im Segment Elektronik

Immer mehr Einzelhändler verspüren jedes Jahr eine Zunahme an der Bereitschaft ihrer Kundschaft, diverse Anschaffungen in diesem Bereich in der Weihnachtszeit auf Pump zu tätigen. Kleinkredite werden hierfür in Kauf genommen und selbst beim Kauf von Flachbildschirmen Videokameras, Handys und Co. werden in dieser Zeit Unsummen ausgegeben. Allerdings eben auch Summen, die nicht bar gezahlt werden können. Gegen kleine Kredite mit überschaubaren monatlichen Tilgungsraten ist grundlegend nichts einzuwenden, solange sie den Rahmen der finanziellen Möglichkeiten eines jeden Kunden nicht überschreiten. Doch genau hier scheidet sich die Spreu vom Weizen, denn viele überschätzen ihre finanzielle Lage und verlieren den Überblick über ihre Einnahmen und monatlichen Ausgaben für Miete, Nebenkosten, Versicherungen und vielleicht schon andere Kleinkredite aus den Jahren zuvor, die noch vollständig getilgt wurden. Aus der Summe aller Zahlungen und Forderungen kann ein dicker Haufen an Unkosten entstehen und schon befinden sich viele in einer ziemlich brisanten, selbst konstruierten Finanzkrise.

Guter Rat muss nicht teuer sein

Wenn man schon einmal sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, für das ein oder andere Weihnachtsgeschenk einen Kredit aufnehmen zu wollen, dann sollte man nicht gleich das erstbeste Angebot, was einem vor die Nase gerät annehmen. Guter Rat muss nämlich diesbezüglich nicht unbedingt teuer sein. Wer sich aber im Vorfeld nicht gut und ausgiebig berät und ausreichend darüber informiert, dem kann das teuer zu stehen kommen. Auf http://eilkredit24.net/ beispielsweise, gibt es jede Menge Input über das Thema Kredite und welche man für sich persönlich in Betracht ziehen könnte und welche mit guten und realistischen Konditionen angeboten werden.

Shopping ohne Kreditkarte

Wer auf Nummer sicher gehen will und sich nicht gleich finanziell völlig im Weihnachtsgetümmel verausgaben will, sollte einfach eine Summe X an Bargeld mit sich tragen und die Scheckkarte am besten zuhause lassen. Shoppen in vollen Zügen ist auch hier möglich und wer mit dem zur Verfügung stehenden Geld loszieht, läuft zumindest nicht gleich Gefahr, sich zu verausgaben. Wenn nun doch ein Kredit für beispielsweise eine kleine Traumreise zu zweit aufgenommen werden muss, oder für einen neuen Flachbildschirm oder Ähnliches, dann am besten nur unter Berücksichtigung aller Eckdaten, Konditionen und Leistungen des jeweiligen Kredites. Nicht zu vergessen mit dem Vergleich der finanziellen Möglichkeiten und der Belastbarkeit der Haushaltskasse. Nur dann freut sich am Ende nicht nur der Beschenkte, sondern auch der Schenkende.