Diese Dinge benötigt man für den Genuss einer entspannten Radtour

Mit dem Rad durch die Natur radeln, die schönsten Strecken und Radwege Deutschlands, Europas oder sogar der ganzen Welt auf diese Weise erkunden zu können. Das ist es, was die Herzen eines jeden Radsportfans höher schlagen lässt. Um jede Radtour zum absolut unvergesslichen Erlebnis machen zu können, kann man hier und da einiges tun und dazu beitragen, dass dies auch gelingt. Vom richtigen und hochwertigen Rad, bis hin zur Satteltasche, dem Licht, dem Sattel und Co. Wichtig ist ist, dass am Ende eines Tages die erlebte Tour Spaß und Freude gemacht hat und dass man sich ohne Schmerzen und Co. ausgeruht ins Bett begeben kann, um an nächsten Tag fit und aufgetankt neue Wege erfahren und befahren kann.

Mit dem Elektrorad on Tour

Gute und hochwertige E-Bikes können selbst gut durchtrainierten Radlern die Tour tüchtig versüßen. Denn genau dann, wenn die Beinmuskeln schlapp machen, die Sauerstoffkapazität beim Bergaufradeln sich lichtet, greift der Komfort des E-Bikes. Als unterstützende Maßnahme und begleitende Erleichterung beim Radeln sorgt das Elektrorad für ganz neue Erfahrungen beim Radsportvergnügen und erst recht für ganz neue Dimensionen des Genusses bei jeder Radtour. Da bekommt am Ende die Begrifflichkeit „über Stock und Stein“ eine ganz andere Bedeutung. Denn egal wie stark und steil die angestrebten Streckenabschnitte mit tüchtigen Steigungen auch sind, mit dem E-Bike ist das Überwinden eine Leichtigkeit. Der einzige Nachteil an diesen Rädern ist, dass sie über ein relativ hohes Eigengewicht verfügen und wenn der Akku einmal leer ist und das Ersatzakku ebenfalls, ist das Fahren oder gar Schieben hin und wieder recht anstrengend. Zwar werden die modernen und neuen Radmodelle immer leichter, doch sie sind dennoch etwas schwerer als übliche Aluräder.

Elektroräder bieten vor allem auch etwas betagteren und / oder körperlich schwächeren Menschen die Möglichkeit entspannter zu Reisen und vielleicht auch mehr von der Landschaft mit zu bekommen. Da radelt es sich einfacher erholsamer durch den Landkreis Schönebeck oder eine andere sehenswerte Region Deutschlands.

Das Equipment muss stimmen

Wer sich zum Zelten oder Campen mit dem Rad aufmacht. Lange und anstrengende Touren am Tag oder in einer Woche hinterlegen will, sollte demnach gut eingekleidet und für alle Fälle gut gewappnet sein. Als äußerst praktisch haben sich hierbei gute Gepäckträgertaschen bewährt gemacht. Sie können wunderbar seitlich an den jeweiligen Rädern montiert werden und passen sich dem Gepäckträger des Rades selbst fast jedem Radtypen an. Die Taschen sollte aus einen sehr wetterbeständigen und robusten Obermaterial sein und am besten natürlich auch wasserdicht sein. Denn je nach Witterung und Begebenheiten vor Ort kann es es vorkommen, dass es während einer Tour unaufhörlich in Kübeln gießt und regnet.

Da ist wasserdichte Bekleidung ebenso wichtig, wie auch der gute und sichere Schutz für das Gepäck. Vor Nässe. Die gute Beleuchtung am Helm selbst ist nicht nur lebensnotwendig, sondern auch sehr hilfreich. Sehen und gesehen werden ist beim Radfahren elementar, um Unfällen vorzubeugen. Die Taschenlampen und Ersatzbeleuchtungen fürs Rad im Gepäck sind ebenfalls Pflicht, falls mal eine Lichtquelle schlapp macht. Beim Zelten und Campen erst recht von Nöten, denn wer in der Nacht irgendwo im Nirgendwo beispielsweise sein Zelt aufbauen muss, ist auf Licht angewiesen und würde sonst im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln stehen müssen.