Immer teureres Rauchvergnügen: Wie bekommt man die Kosten in den Griff?

Die Tabaksteuer steigt und steigt und die Preise von Zigaretten verteuern sich gefühlt jedes halbe Jahr Auf Neue. Wer Rauchen als ein Laster ansieht und sich davon befreien möchte, dem kommt diese Entwicklung unter Umständen entgegen, passionierte Raucher fühlen sich jedoch nicht zu Unrecht von der Industrie gebeutelt und zahlen zähneknirschend die steigenden Preise.

Wie viel Geld bei jedem einzelnen Raucher drauf geht kann man pauschal nicht sagen, bei einem durchschnittlichen Konsum von einer Packung pro Tag a 20 Zigaretten zu 5 Euro sind es 1.825 Euro im Jahr. Da die meisten Marken aktuell jedoch bereits mehr als 5 Euro kosten, sind es bei 5,90 Euro pro Päckchen schon 2.153,50 Euro, die Rechnung kann jeder selber anhand seines ganz persönlichen Konsums machen. Doch wie hoch muss der Preis noch werden, bis sich die Verbraucher aktiver beschweren?

Kostengünstige Alternativen

Der erste Tipp ist: Aufhören mit dem Rauchen! Zugegebenermaßen kann man kaum mehr einsparen als gänzlich auf den Konsum von Zigaretten zu verzichten, was obendrein auch gesünder ist. Dieser Artikel soll sich jedoch nicht mit den Gesundheitsaspekten des Rauchens beschäftigen, es geht um Rauchen als Genussmittel. Daher fällt dieser Tipp wohl aus dem Rahmen. Wie also sparen?

after-work-1096409_640

Es gibt mindestens so viele Typen von Rauchern wie es Zigarettenmarken gibt. Deutlich günstiger als das Rauchen von Marken-Filterzigaretten ist das Rauchen von No-Name Zigaretten oder Eigenmarken. Oft ist es jedoch so, dass diese Zigaretten in puncto Geschmack und Qualität nicht an Marken-Zigaretten heranreichen und deshalb ein Umstieg meist schwerfällt. Wenn man schon ein Laster auf Kosten der Gesundheit pflegt, dann sollte es aber auch schmecken. Fast alle großen Zigarettenmarken haben Tabak in ihrem Angebot – und der ist wesentlich günstiger als die jeweiligen Filterzigaretten.

Stopfen oder Drehen oder doch voll-elektronisch?

Wer sich für die Tabakvariante entscheidet hat weiterhin die Option zu Drehen oder zu Stopfen. Mit einer Stopfmaschine ist es möglich, nahezu identische Zigaretten seiner Lieblingsmarke zu drehen und das ist wesentlich günstiger.

Andere Möglichkeit: Auf das Selber-drehen setzten. Hier lässt sich noch günstiger rauchen und wer nicht ohne Filter rauchen mag kann sich auch entsprechende Feinfilter kaufen. Die Frage danach, ob man eher stopfen oder drehen möchte, muss jeder selber herausfinden. Ein gewisse Geschmacksunterschied besteht auf alle Fälle.

Weiterhin erfreuen sich elektronische Zigaretten steigender Beliebtheit. Bei diesen wird kein Tabak verbrannt sondern es werden Flüssigkeiten, sogenannte Liquids erhitzt und die entstehenden Dämpfe eingeatmet. Unter Umständen ist diese Alternative günstiger, muss sie aber nicht sein. Dazu kommt, dass elektronische Zigaretten eine noch relativ neue Erscheinung sind und dementsprechend keine Langzeitstudien über Gefahren existieren.

Unglaublich aber war: Zigaretten vollkommen gratis

Auch wenn es kaum zu glauben ist, manchmal hat man sogar die Chance völlig kostenlos an Zigaretten zu kommen. Dabei handelt es sich oft um Werbeaktionen von bekannten Zigarettenherstellern. Unter folgendem Link erfährt man wie man an kostenlose Zigaretten kommt und von solchen Deals profitieren kann.

Auch wenn in diesem Artikel keine Gesundheitsaspekte angesprochen werden sollten: Jeder Raucher sollte sich dem Risiko welchem er sich durch den Konsum von Tabak und Nikotin aussetzt bewusst sein. Mündige Bürger sollten anhand von Fakten und eigenen Überlegungen in der Lage sein das eigene Handeln zu reflektieren und sich bewusst für oder gegen eine bestimmte Sache zu entscheiden.