Tipps für eine vollwertige Ernährung

Heute ist es nicht leicht sich gesund zu ernähren, wenn man zum Beispiel von Termin zu Termin hastet. Wer sich nicht die Zeit nimmt in Ruhe zu essen sondern zumeist Fastfood Produkte konsumiert um ja keine Zeit zu verlieren, wird früher oder später die gesundheitlichen Folgen einer solchen Ernährung zu spüren bekommen. Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Magen-Darm Erkrankungen sind nur die bekanntesten Folgen einer schlechten Ernährungsweise. Dabei ist es prinzipiell gar nicht schwierig sich vollwertig und gesund zu ernähren, wenn man ein paar einfache Punkte beherzigt. Hier einige Anregungen und Tipps dazu.

Mehr Vollkornprodukte essen

Im Gegensatz zu Vollkornmehl ist Weißmehl der reinste Zucker. Kaum Nährstoffe sind noch in weißem Mehl enthalten, dafür umso mehr unnötige Kalorien. Wer konsequent auf Vollkornmehl setzt, erhält alle Bestandteile des vollen Korns: Mineralstoffe, Vitamine, hochwertige Öle und Eiweiße. Nudeln, Brot, Reis und Mehl also einfach mal austauschen.

Weniger Zucker und Salz

Die meisten Industrieprodukte bedienen sich an Zucker und Salz um den Produkten einen intensiven Geschmack zu verleihen. Doch was vielleicht gut schmecken kann macht den Körper krank. Zucker macht nicht nur dick, sondern zerstört auch zuverlässig die Zähne. Zuviel Salz hingegen schwemmt den Körper auf, sorgt für Bluthochdruck und belastet Nieren und Herz unnötiger Weise. Wer Salz durch Kräuter und Gewürze ersetzt, erhält genauso schmackhafte Mahlzeiten.

Vor jedem essen etwas Frisches

Salat, Gemüse und Obst enthalten im rohen Zustand die meisten Nährstoffe und Mineralien. Wer vor der Mahlzeit etwas Rohes isst, schont den Magen und hat ihn vor dem eigentlichen Essen schon etwas gefüllt. So fallen die Hauptmahlzeiten unter Umständen etwas kleiner aus, was dem Magen ebenfalls bekömmlich ist. Alternativ zu Rohkost kann man auch direkt auf das Dampfgaren setzen.

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Dampfgaren statt Kochen

Beim klassischen Kochen werden viele Nährstoffe die die Lebensmittel enthalten freigesetzt und im wahrsten Sinne des Wortes ausgekocht. Beim Dampfgaren hingegen bleiben Nährstoffe, Vitamine und Mineralien beinahe vollständig erhalten. Fast alle Lebensmittel lassen sich mit einem Dampfgarer zubereiten, vor allem Gemüse, Fleisch und Fisch eignen sich besonders für diese Art der Zubereitung. Die Lebensmittel werden sehr schonend gegart ohne zu verwässern, auszulaugen oder gar auszutrocknen.

Um Lebensmittel dampfzugaren benötigt man nicht unbedingt einen Dampfgarer, es genügt ein Vakuumierer um eingeschweißte Lebensmittel schließlich in einem Wasserbad zu garen. Wer an einem Vakuumierer interessiert ist, kann sich auf diesem Vergleichsportal einen guten Überblick über aktuell erhältliche Modelle verschaffen.

Fett reduzieren

Fett ist zwar nicht schlecht für den menschlichen Körper, sondern im Gegenteil sogar sehr wichtig. Das Problem ist, dass sich in Wurst, Käse und vielen Fertigprodukten viele versteckte Fette eingenistet haben, die man reduzieren sollte. Hochwertige Fette, wie beispielsweise Olivenöl, hingegen sollten öfter verwendet werden.

Tierisches Eiweiß reduzieren

Eiweiß ist einer der Grundbausteine für das Muskelwachstum und deren Erhalt. Pflanzliche Eiweiße in Form von Nüssen, Bohnen oder Soja sind in jedem Fall gesünder als tierische Eiweiße. Zu guter Letzt sollte man noch Qualität vor Quantität walten lassen. Wer mehr reichhaltige Nahrung zu sich nimmt, der benötigt weniger Menge an Mahlzeiten und wird schneller satt. Wer sich beim Einkaufen, Zubereiten und Essen Zeit nimmt, wird ein bewussteres Gefühl für die eigene Ernährung bekommen.